
WERDE ZUM SICHEREN ANKER FÜR DEIN KIND -
AUCH WÄHREND STARKEN GEFÜHLEN
Die meisten Eltern glauben, dass hinter dem Weinen ihres Kindes ein unerfülltes Bedürfnis steckt. Sie möchten ihr Kind liebevoll begleiten. Doch wenn starke Gefühle aufkommen, wissen sie oft nicht, was sie konkret tun können, damit sich ihr Kind wieder beruhigt.
Ständig kreisen dieselben Fragen durch ihren Kopf:
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Soll ich trösten oder Grenzen setzen?
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Soll ich eingreifen oder abwarten?
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Soll ich helfen oder mein Kind selbst machen lassen?
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Soll ich beruhigen oder Frust zulassen?
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Schade ich unserer Bindung, wenn ich Nein sage und mein Kind weint?
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Mache ich zu viel oder zu wenig?
Aus dem Wunsch heraus, ihrem wütenden oder verzweifelten Kind beizustehen, stellen viele Eltern ihre eigenen Bedürfnisse immer wieder hinten an – in der Hoffnung, dass sich ihr Kind möglichst schnell beruhigt.
Zurück bleiben Unsicherheit und die quälende Frage:
„Was habe ich falsch gemacht? Ich hatte doch alle Bedürfnisse im Blick.“
Die Wahrheit ist: Die meisten Eltern beruhigen ihre Kinder entweder zu viel oder zu wenig.
Dadurch dauern Wutanfälle gefühlt ewig an oder die Bedürfnisse des Kindes bestimmen den gesamten Tagesablauf. Das ist frustrierend, kräftezehrend und belastend für alle Beteiligten – doch es lässt sich verändern.
In den letzten 25 Jahren habe ich Hunderte wütende, frustrierte und weinende Kinder beobachtet, begleitet und beruhigt. Ich habe dabei selbst viele Fehler gemacht – Fehler, die Situationen oft noch verschlimmert haben. Genau daraus habe ich gelernt.
Heute begleite ich Eltern dabei, ihre Kinder sicher durch starke Gefühle zu führen und sie wirksam zu beruhigen. So werden sie zu einem verlässlichen Anker für ihr Kind – ohne dabei ihre eigenen Bedürfnisse aufgeben zu müssen.
Bereit, wieder durchzuatmen?
